Strukturanalyse von Handlungsräumen, Drift, Last und Schnittstellen in Systemen, ohne in die Organisation einzugreifen.
MOAT zeigt, wie ein System tatsächlich läuft – unabhängig von Branche, Größe oder Struktur. Das Verfahren macht Handlungsräume, Hebelpunkte, Driftlinien, Schnittstellenmechanik, Last- und Druckfelder sowie Pfad- und Kaskadenlogik sichtbar.
MOAT misst Mechanik, nicht Meinung. MOAT zeigt Ursachen, nicht Symptome.
MOAT wertet KPIs nicht als Zielgröße. Sie dienen ausschließlich als Symptomträger. Ein einzelner Wert bleibt eine tote Summe. Die Ursachen klärt MOAT entlang der zehn Faktoren.
Ein Modul ist ein Raum, in dem MOAT misst: Projekt, Linie, Team, Maschine, Standort, Envelope (Lastzone, Druckfeld, Konflikthülle) oder Werkzeugraum (Linse, Zeit, Fokus).
Der Stabilitätsgrad ist Orientierung, nicht Diagnose. Die Diagnose entsteht erst durch die zehn Faktoren.
Ein MOAT‑Report beschreibt, wie das System aktuell läuft, wo Drift entsteht, welche Räume kollidieren, welche Pfade sich öffnen oder schließen, welche Hebel existieren und wie sich die Mechanik über Zeit verändert.
Der Report ist neutral, mechanisch und ohne Imperative.
MOAT REPORTDie vollständige Mechanik: zehn Faktoren, Funktionsschichten, Modularchitektur, Stabilitätslogik, Telemetrie und Beispielreport.
MOAT im Detail