Analyse enger, druckvoller Räume: Lage, Energie und Tragfähigkeit – ohne Eingriff in Strukturen.
LEX untersucht Räume, in denen Druck entsteht: Engstellen, Lastzonen, Konflikthüllen. Das Verfahren zeigt, wie Kräfte wirken, wo Energie verloren geht und welche Tragfähigkeit ein Raum besitzt.
LEX misst Druck, nicht Stimmung. LEX zeigt Kräfte, nicht Personen.
LEX wird eingesetzt, wenn Räume eng, druckvoll oder unübersichtlich sind.
Schalterräume – hoher Durchsatz, wechselnde Prioritäten.
Backoffice‑Cluster – Engstellen, Lastspitzen, Reibung.
Teams unter Druck – Konflikthüllen, Überlast, Drift.
Maschinen‑/Prozessräume – Taktung, Störung, Energieverlust.
Projektknoten – Entscheidungen, die Räume kippen lassen.
LEX arbeitet nur in freigegebenen Räumen. Tiefe und Zugriff werden vom Auftraggeber definiert.
LEX nutzt dieselbe Skala wie MOAT, um Räume einzuordnen.
Eine LEX‑Analyse zeigt, wie ein Raum unter Druck reagiert: Wo Energie entsteht, wo sie verloren geht und wo Kipppunkte liegen.
LEX zeigt, warum ein Raum kippt – nicht nur, dass er kippt.
Die vollständige Mechanik: Lage, Energie, Tragfähigkeit, Druckfelder, Engstellen, Kipppunkte.
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