Prozesse bestehen aus Taktung, Übergängen, Last und Drift. MOAT, LEX und PEC machen diese Mechanik sichtbar – ohne Eingriff in Abläufe oder Rollen.
Prozesse laufen selten linear. Sie bestehen aus parallelen Räumen: operativ, technisch, organisatorisch, kommunikativ und zeitlich. Diese Räume treffen an Schnittstellen aufeinander – oft mit Drift, Last und Engstellen.
Ein Prozess ist kein Ablauf – er ist ein Raum mit Bewegung.
MOAT zeigt, wie Prozessräume zusammenwirken – und wo sie kollidieren.
Übergänge – zwischen operativen, technischen und kaufmännischen Räumen.
Wege – von Auslöser bis Ergebnis.
Engstellen – wo Last entsteht oder driftet.
Räume – in denen Entscheidungen wirken oder blockieren.
Drift – zwischen Linien‑ und Projektlogik.
LEX analysiert enge, druckvolle Prozessräume – dort, wo Entscheidungen kippen können.
Operative Engstellen – Lastspitzen, Störung, Prioritäten.
Service & Meldungen – Taktung, Übergaben, Reibung.
Projektknoten – Druck, Energie, Kipppunkte.
Technische Räume – Kapazität, Drift, Belastung.
PEC untersucht einzelne Objekte innerhalb eines Prozesses, die Entscheidungen tragen oder blockieren.
Vorgänge – Klarheit, Grenzen, Konsequenzen.
Projektschritte – Ziel, Pfade, Engstellen.
Dokumente – Tragfähigkeit, Risiken, Kipppunkte.
Entscheidungspunkte – Wirkung, Last, Drift.
Stabilität entsteht, wenn operative, technische und organisatorische Prozessräume nicht gegeneinander arbeiten.