Die vollständige Mechanik: Faktoren, Räume, Schichten, Stabilität, Telemetrie.
MOAT ist ein Verfahren zur Strukturanalyse dynamischer Systeme. Es misst Drift, Last, Schnittstellenmechanik und Stabilität, ohne in Organisationen einzugreifen. Die Analyse erfolgt entlang von zehn Faktoren, die zusammen die Systemmechanik abbilden.
MOAT misst Räume, Wege und Übergänge – nicht Meinungen, Rollen oder Personen.
Die Faktoren wirken kombiniert. Sie bilden die Grundlage für die Diagnose.
Ein Modul ist ein Raum, in dem MOAT misst. Module können kombiniert werden.
Projektmodule – Vorgänge, Linien, Prozesse.
Envelopes – Lastzonen, Druckfelder, Konflikthüllen.
Werkzeugräume – Linse, Zeit, Fokus.
MOAT ordnet jedem Modul einen Stabilitätsgrad zu.
Der Stabilitätsgrad ist Orientierung. Die Ursachen liegen in den zehn Faktoren.
Telemetry beschreibt die Veränderung der Systemmechanik über Zeit. Sie zeigt, wie Drift entsteht, wie Last sich verschiebt und wie Schnittstellen reagieren.
Drift über Zeit – Abweichungen zwischen Zyklen.
Lastverlauf – Verschiebung von Engstellen.
Pfadreaktionen – Öffnen und Schließen von Wegen.
Systemantwort – Stabilisierung oder Destabilisierung.
Ein MOAT‑Report beschreibt die Mechanik eines Systems neutral und strukturell.
Der Report zeigt Räume, Wege, Übergänge – und die Kräfte, die sie formen.
Schnittstellenmechanik: Taktungen, Übergaben, Reibung.
Driftaufbau: Abweichungen zwischen Abstimmungszyklen.
Lastlogik: Kapazitäten, Engstellen, Prioritäten.
Pfadlogik: Hauptpfade, Nebenpfade, Driftpfade.
Synthese: Wie das System tatsächlich läuft.